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Nachtrag zur „Dammhausen-Erklärung“

Den im Septmber 2017 vereinbarten und unterzeichneten Nachtrag zur „Dammhausen-Erklärung“ vom 10. Mai 2016 finden Sie hier.

Bericht zum Dialog „Verkehr im Alten Land“ (Stand Juli 2016)

Den aktuellen Bericht zum Dialog "Verkehr im Alten Land" können Sie hier einsehen und herunterladen.

Antwort des Niedersächsischen Landtages auf die Kleine Anfrage zur Ortsumgehung Ovelgönne-Ketzendorf und Elstorf (18.07.2016)

Maßnahmenplan und Empfehlungen (Stand Juni 2016)

Im Dialogprozess „Verkehr im Alten Land (A26 / B73)“ ist ein weiteres Etappenziel erreicht. Beim 2. Öffentlichen Forum Verkehr am 23. Februar im Fährhaus Kirschenland stellten IKU_Die Dialoggestalter und die Vertreter der zuständigen Verkehrsbehörden einen ersten Zwischenstand zum abgestimmten Maßnahmenfahrplan vor. Die Planung wird in den kommenden Wochen weiter präzisiert und angepasst. Die Maßnahmen-Übersicht für die Jahre 2016 - 2022 (zum Vergrößern bitte anklicken):

Maßnahmenfahrplan

Sondierung Dammhausen (10.05.2016) – Abschlusserklärung

Gesamtpaket zur Verbesserung der Verkehrssituation vereinbart

Die Bürgerinitiative Dammhausen und die zuständigen Verkehrsbehörden haben sich auf ein Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Verkehrssituation und der Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Ortsdurchfahrt (K51) verständigt. Auf der Terrasse von Schloss Agathenburg unterzeichneten die BI-Sprecher Karl-Heinz Stemmermann und Hans-Peter Tödter, Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt, Kreisbaurat Hans-Hermann Bode und Hans-Jürgen Haase, Leiter des Geschäftsbereichs Stade bei der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, am Dienstagabend die „Dammhausen-Erklärung“. Ortsvorsteher Thomas Sudmeyer hatte das Papier, das im Rahmen des Dialogprozesses zum Verkehr im Alten Land ausgehandelt worden war, bereits vorab unterschrieben.

Die Erklärung sieht vor, dass die BI Dammhausen gegen die Freigabe des A26-Abschnitts bis Jork zwar Klage einreichen, zugleich aber beantragen wird, diese ruhen zu lassen. Aktiviert würde sie nur dann, wenn der Gesamtplan scheitert.

Vereinbart ist u.a., dass die Hansestadt Buxtehude bis zum Schuljahresbeginn 2016/17 im Bereich der drei Bushaltestellen in Dammhausen zunächst mobile Anforderungsampeln installiert. Sie sollen im weiteren Prozess vom Landkreis Stade durch dauerhafte Ampeln ersetzt werden. Über die Kostentragung verständigen sich die Hansestadt Buxtehude und der Landkreis Stade intern.

Zudem soll auf der Südseite der K51 ein kombinierter Geh- und Radweg errichtet werden und ein barrierefreier Ausbau der Bushaltestellen erfolgen. Voraussetzung für die Umsetzung im kommenden Jahr ist die in Aussicht gestellte Förderung durch das Land Niedersachsen.

Ein weiterer zentraler Aspekt der Vereinbarung ist der kontinuierliche und enge Informationsaustausch zwischen den Behörden und den Dammhausener Bürgern, die aktiv in die Detailplanung einbezogen werden sollen. 

Zwar enthält die Erklärung auch eine „Scheiternsklausel“. Alle Unterzeichner zeigten sich am Dienstag allerdings zuversichtlich, dass sie das Gesamtpaket gemeinsam umgesetzt bekommen.

Unmittelbar vor der Unterzeichnung hatten die Vertreter der Länder Niedersachsen und Hamburg, der Landkreise Stade und Harburg, der Hansestadt Buxtehude, der Gemeinde Neu Wulmstorf und die Vertreter der Bürgerinitiativen darauf verständigt, den vor gut einem Jahr begonnenen Dialogprozess zur Verkehrssituation im Alten Land auch in Zukunft fortzusetzen. 

Pressemitteilung als PDF
Fotodownload der Unterzeichnenden 
Dammhausen-Erklärung

Behördenkreis, 4. Sitzung (10.05.2016) – Protokoll

Am 10. Mai 2016 tagte der Behördenkreis des Dialogprozesses im Schloss Agathenburg zum vierten Mal. Das Protokoll mit Anlagen können Sie hier einsehen und herunterladen.

Sondierung Dammhausen (10.03.2016) – Medieninformation

Bei einem Sondierungsgespräch zur Verkehrssituation in Dammhausen am 10. März im Stadthaus Buxtehude haben Behördenvertreter und die Bürgerinitiative Dammhausen Eckpunkte für eine Kooperationsvereinbarung zu Maßnahmen auf der K51 in der Ortsdurchfahrt diskutiert und abgestimmt.

Das Gespräch fand unter Leitung von IKU_Die Dialoggestalter im Rahmen des im Frühjahr 2015 gestarteten Dialogprozesses zum „Verkehr im Alten Land (A26 / B73)“ statt. Teilgenommen haben neben dem Land Niedersachsen, dem Landkreis Stade und der Hansestadt Buxtehude, vertreten u.a. durch Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt, auch der Ortsvorsteher von Dammhausen, Thomas Sudmeyer, sowie die beiden Sprecher der Bürgerinitiative Dammhausen, Hans-Peter Tödter und Karl-Heinz Stemmermann.

Ziel war und ist es, im Dialog aller Beteiligten Möglichkeiten auszuloten, die seit der Öffnung der A26-Anschlussstelle Jork angespannte Verkehrssituation in der Ortsdurchfahrt Dammhausen zu entspannen und die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer zu erhöhen. Dabei stand die Frage im Fokus, ob es gelingen kann, ein Maßnahmenpaket zu schnüren, das die Dammhauser Bürger dazu bewegt, auf eine Klage gegen die Teilöffnung der A26 zu verzichten.

Am Ende der zweistündigen, ebenso engagierten wie sachlich-konstruktiven und auf Lösungen orientierten Diskussion verständigten sich die Gesprächsteilnehmer auf einen Gesamtplan auf der Basis einer engen Kooperation. Es geht im Wesentlichen um Maßnahmen, von denen einige noch in 2016 zur Umsetzung kommen könnten, andere im laufenden Jahr geplant und beantragt und in 2017 realisiert werden sollen. Der Plan beinhaltet u.a.

  • das Aufstellen von drei z u s ä t z l i c h e n  Bedarfsampeln in der Ortsdurchfahrt Dammhausen unter Beteiligung der Dammhauser Bürgerinnen und Bürger an der Detailplanung und an der Planung der Entwässerung,
  • den Bau eines kombinierten Geh- und Radweges auf der Südseite der K51,
  • den Bau von barrierefreien Bushaltestellen,Gespräche mit der Polizei über Tonnagekontrollen sowie
  • im Falle einer Einigung den Verzicht der Dammhauser Bürgerinnen und Bürger auf eine Klage gegen die Teilöffnung der A26.

Die Verbindlichkeit der Vereinbarung soll durch Unterschrift sowohl der Behörden als auch der BI Dammhausen fixiert werden. Alle Behördenvertreter haben ihre Bereitschaft zur Unterschrift bereits signalisiert und zu Wochenbeginn die Politik informiert. Die Sprecher der BI Dammhausen, Hans-Peter Tödter und Karl-Heinz Stemmermann, haben das Ergebnis am Dienstag, 15. März, im Rahmen einer Bürgerversammlung in „Lemmermanns Gasthaus“ präsentiert und zur Diskussion gestellt. Daraus ergab sich zu einigen Punkten noch weiterer Klärungsbedarf. IKU_Die Dialoggestalter wird mit den Beteiligten im Gespräch bleiben.

Artikel zum gleichen Thema im Tageblatt

Behördenkreis, 3. Sitzung (10.03.2016) – Protokoll

Am 10. März 2016 tagte der Behördenkreis des Dialogprozesses im Schloss Agathenburg zum dritten Mal. Das Protokoll mit Anlagen können Sie hier einsehen und herunterladen.

2. Forum Verkehr (23.02.2016) – Dokumentation

Am 23. Februar 2016 fand im Fährhaus Kirschenland in Jork das 2. Öffentliche Forum Verkehr im Rahmen des Dialogprozesses statt. Die Dokumentation steht hier zum Downlowad bereit.

Behördenkreis, 2. Sitzung (21.01.2016) – Protokoll

In der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation des Landes Hamburg fand Ende Januar das 2. Treffen des Behördenkreises im Rahmen des Dialogprozesses zum Verkehr im Alten Land statt. Die Diskussionsthemen und Ergebnisse sind in einem ausführlichen Protokoll niedergelegt. Sie finden das Dokument zum Download hier.

Hearing Wirtschaftsverkehr (30.11.2015) – Dokumentation

Im Rahmen des Dialogprozesses zum „Verkehr im Alten Land (A26 / B73)“ diskutierten am 30. November gut 60 Besucher in Höft’s Markthaus in Neukloster mit hochrangigen Experten aus der Wirtschaft über die Entwicklung der Lkw-Verkehre bis zur geplanten Fertigstellung der A26 im Jahr 2022.

Die Dokumentation dazu finden Sie hier.

Hearing Wirtschaftsverkehr (30.11.2015) – Synopse der Befragung

Im Vorfeld des Hearings am 30. November hat IKU wichtige Akteure aus der Wirtschaft um ihre Einschätzungen zu einem Fragenkatalog gebeten: Wie wird sich der Wirtschaftsverkehr in den kommenden Jahren entwickeln? Welche Routen durch das Alte Land sind besonders wichtig, welche besonders problematisch? Wo bestehen heute schon Engpässe und wo wird sich die Situation voraussichtlich noch zuspitzen? Wo sind Lösungsansätze – und: Wird die Fertigstellung der A26 alle Sorgen beseitigen?

Die Auswertung der Antworten finden Sie hier.

1. Forum Verkehr (05.10.2015) – Präsentation

Behördenkreis, 1. Sitzung (10.09.2015) – Protokoll

Im Schloss Agathenburg fand am 10. September das 1. Treffen des Behördenkreises im Rahmen des Dialogprozesses zum Verkehr im Alten Land statt. Die Diskussionsthemen und Ergebnisse sind in einem ausführlichen Protokoll niedergelegt. Sie finden das Dokument zum Download hier.

Dialogprozess A26/B73 – Verkehr im Alten Land

Reden hilft. Nicht immer. Aber nicht zu reden, hilft eigentlich nie. Reden wir also – über die Verkehrssituation im Alten Land. Im Rahmen eines breit angelegten Dialoges mit Behörden und Wirtschaft, vor allem aber mit den Bürgern, wollen wir bis Mitte 2016 Lösungen erarbeiten, die eine Entlastung der Menschen und der auf "Puddingboden" gebauten Straßen vom Schwerlastverkehr ermöglichen. Wir wollen darüber hinaus einen zwischen Ländern, Kreisen und Kommunen abgestimmten und verbindlichen Fahrplan für die Planung und Umsetzung von Verkehrsmaßnahmen bis zum Jahr 2022 aufstellen. Wie das gehen soll, fragen Sie sich? – Wir erklären es Ihnen hier.

Übersicht Dialogprozess (zum Vergrößern bitte klicken):

Übersicht_Dialogprozess

Interessenanalyse „Verkehr im Alten Land“

"Die zuständigen Behörden ziehen nicht an einem Strang" und "Die Verkehrssituation im Alten Land ist chaotisch". Nur zwei von vielen Aussagen, die das Team von IKU_Die Dialoggestalter im März 2015 sammelte. Im Auftrag der niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr führten die Kommunikationsexperten aus Dortmund im Alten Land fast 30 ausführliche Interviews. Sie sprachen mit Vertretern von Land, Kreisen und Kommunen, aus Verbänden und Bürgerinitiativen. Allgemeiner Tenor: Die Entscheider reden zu wenig miteinander! Die Koordination von Maßnahmen ist suboptimal! Die Lage ist ernst – aber sie ist nicht hoffnungslos!

Den detaillierten Bericht lesen sie hier.